Kurz gesagt: für die meisten Gastro- und Freizeit-Betriebe ja. Eine Powerbank-Station ist eine Zusatzeinnahme ohne Investition und ohne Aufwand für dein Personal. Du stellst eine kleine Fläche (etwa 30 × 30 cm) und eine Steckdose bereit — den Rest übernimmt die Station vollautomatisch. Deine Gäste laden ihr Handy am Tisch, bleiben dadurch länger sitzen und verzehren mehr, und du bekommst je nach Weg entweder einen Umsatzanteil oder die kompletten Einnahmen. In diesem Artikel siehst du, was es deinem Betrieb konkret bringt und welche zwei Wege es für Locations gibt.
Das Smartphone ist heute der zentrale Begleiter im Alltag — Bezahlen, Navigation, Tickets, Fotos, der Weg nach Hause. Ein leerer Akku ist deshalb kein kleines Ärgernis, sondern ein echter Grund, früher zu gehen. Genau hier setzt eine Powerbank-Station an: Sie hält deine Gäste handlungsfähig — und damit länger an deinem Tisch oder Tresen.
Dazu kommt der alltägliche Klassiker: „Kann ich kurz mein Handy aufladen?" Bisher heißt das Kabel hinter der Theke, ein belegtes Ladegerät, Diskussionen und im Zweifel ein Haftungsthema. Mit einer Station gehört das der Vergangenheit an — keine Handys mehr hinter dem Tresen.
Du hast zwei Möglichkeiten — je nachdem, ob du selbst investieren oder ganz ohne Aufwand starten willst:
Du erwirbst eine Station für deine eigene Location (Solo-Paket ab 1.490 € netto) und behältst den kompletten Ausleih-Umsatz abzüglich der Servicegebühr. Das lohnt sich, wenn du an deinen Standort glaubst und die volle Einnahme mitnehmen willst. Die monatliche Auszahlung kommt automatisch aufs Konto, inklusive korrekter Gutschrift für deine Buchhaltung.
Du investierst keinen Cent. Ein Lizenznehmer stellt die Station bei dir auf, und du erhältst einen Anteil am Umsatz — ohne Anschaffung, ohne laufende Kosten, ohne Aufwand. Das ist der einfachste Einstieg, wenn du erst einmal unverbindlich sehen willst, wie die Station bei deinen Gästen ankommt.
Welcher Weg besser passt, hängt von deinem Standort und deiner Risiko-Neigung ab. Wir schauen uns das in einer kurzen Einschätzung gemeinsam an. Mehr dazu auch auf der Seite Für Locations →.
Top-Standorte haben drei Dinge gemeinsam: hohe Verweildauer, intensive Smartphone-Nutzung und akute Akku-Knappheit am Abend.
Schwieriger sind reine Tagesgastronomie ohne Abendgeschäft sowie Coffee-to-Go und Bäckereien — dort ist die Verweildauer zu kurz.
Der Stromverbrauch liegt bei wenigen Cent pro Tag, das Monitoring übernehmen wir rund um die Uhr, und 95 % möglicher Probleme lösen wir per Software-Update, bevor sie überhaupt auffallen.
Nein, gar keinen. Die Station arbeitet vollautomatisch. Gäste leihen, bezahlen kontaktlos und geben direkt am Terminal zurück — dein Team muss nichts tun.
Nichts. Als Standortpartner investierst du nicht und hast keine laufenden Kosten — du erhältst einen Anteil am Umsatz.
Etwa 30 × 30 cm Stellfläche und eine normale Steckdose. WLAN ist nicht nötig, der Stromverbrauch liegt bei wenigen Cent pro Tag.
Ja. Professionelle Hardware ist nach UN38.3, CE, RoHS und FCC zertifiziert und erfüllt die EU-Batterieverordnung.